Burgruine und Schwerterkampf

 

Klirrende Schwerte und Kampfgeschrei  - die Augen der Jungen von der Issigauer Schulkinderbetreuung leuchteten. Sie trafen sich mit Stadtführer Werner Köhler zur Besichtigung der Kellergewölben, Kasematten und des Aussichtsturmen und als i-Tüpfelchen erlebten sie historische Kampftechnik mit klirrenden Schwertern von Wulfrik, der im bürgerlichen Leben Philipp Ott heißt und Bruder Martin alias Martin Glöckl.

Werner Köhler erzählte den Grundschülern lebendig und fesselnd vom Kampfgetümmel beim Kriegszug der Nürnberger nach Lichtenberg im Jahr 1444. Mit Geschrei stürmten die Jungen mit Werner Köhler durch den „Geheimgang“ und gelangten unterhalb des Burgturmes wieder ans Tageslicht. Auch die Zehentscheune unterhalb der Burgruine öffnete für die Gruppe ihr großes Tor und Besitzer Eberhard Burger erläuterte den Jungen die verschiedenen landwirtschaftlichen Geräte.

Mit vielen neuen Wissen aus längst vergangener Zeit kehrte die Gruppe mit ihren Betreuerteam Ramona Greim und Regina Friedek wieder in die Kita „Christophorus“ zurück. (05.09.2013)